Missionsprojekte

Wenn Sie ein Leben retten könnten, würden sie es tun?


Wenn Sie wie die meisten Leute fühlen, dann sind sie erfüllt von dem Verlangen,

in unserer Welt etwas zum Guten zu verändern.
Sie möchten gerne etwas tun, auf das es wirklich ankommt.

Aber unsere besten Vorsätze werden oft nicht verwirklicht,

weil die alltäglichen Sorgen und Pflichten uns dringender erscheinen als die wichtigen Aufgaben.
Dann plagen uns auch Zweifel, ob unsere Spenden wirklich an ihrem Bestimmungsort ankommen.

 
Wir fragen uns: Ist unsere Hilfe auch nachhaltig?

 
Genau diese Gedanken und Gefühle erfüllten auch uns - ehe wir einem äthiopischen Ehepaar, Gebre Medhin Beyene und Connie Bisrat, in Äthiopien begegneten. Beide verzichteten ganz auf ihr bequemes Leben in den Vereinigten Staaten von Amerika und kehrten vollzeitlich in ihre Heimat zurück

mit dem einzigen Ziel, ihren weniger privilegierten Landsleuten zu helfen.

 

Dieses Ehepaar gründete
„Gemeindedienste Hoffnung"
(Hope Community Services),
eine private äthiopische,
von der Regierung anerkannte und
kontrollierte Hilfsorganisation,
die das Ziel hat, den Armen und Hilflosen
in ihrem Bundesland Tigrai zu helfen.
Dazu gehört auch das Waisenhaus
für Kriegs- und AIDS - Waisen
in der Hauptstadt von Tigrai, in Mekelle.

 

 

 

 

 

 

Fünf Halbjahre haben wir mit diesem Rückkehrer-Ehepaar

im gleichen Haus gelebt.
Wir konnten beobachten, wie ihre Arbeit wächst, blüht und gedeiht,

weil ihre Hingabe nicht abnimmt.

Deshalb vertrauen wir - und auch Freunde in den USA - darauf,

dass das von uns für das Waisenhaus zur Verfügung gestellte Geld

EURO für EURO umsichtig, sorgfältig und zweckbestimmt eingesetzt wird.
In diesem Ehepaar fanden wir Menschen, die dieselbe Vision und dieselbe Mission erfüllt,
die uns vor 42 Jahren zum ersten Mal nach Äthiopien brachte:
Helfen und heilen nach Leib, Seele und Geist.

Nach vierzig Jahren Erfahrung - auch in anderen Landesteilen von Äthiopien

sind wir davon überzeugt, dass dieses Waisenhaus ein Werk mit Zukunft ist,

das wert ist, unterstützt zu werden.

 
EIN EURO täglich reicht für den vollen Unterhalt eines Jungen oder eines Mädchens im Waisenhaus in Mekelle.

Zurzeit herrscht in Äthiopien schreckliche Inflation bei beginnender Hungersnot infolge ganz ausgebliebener kleiner und verspäteter großer Regenzeit.


100% Ihrer Spenden gehen geradewegs

zur Deckung der Kosten für Nahrung, Kleidung, medizinische Versorgung und schulische Ausbildung

ohne Abzug von Verwaltungskosten.


Durch unsere Mitarbeit im Waisenhaus von „Gemeindedienste Hoffnung" in Mekelle

haben wir weit mehr erhalten als wir gaben: strahlende Kindergesichter.


Die Freude, die wir schenken, kehrt ins eigene Herz zurück.

 

Das erlebten im Winter 2007/2008

Dr. Dietrich Schmoll und Lydia Schmoll-Beck

 

 


Dr. Dietrich Schmolls Interview

 

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Abendessen im Waisenhaus in Mekelle
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Übersetzung Adigrat graduation
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Freundesbrief
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Hunger nach Gottes Wort gestillt
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Priesterschulung 2014 in Tigrai
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Dankesbrief aus Mekelle
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Dankesbrief für Spender 2015
Dankesbrief für Spender 2015.docx
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Im Internet finden Sie die Homepage amerikanischer Freunde,

deren Veröffentlichung wir verwenden dürfen:
www.orphansofethiopia.org

 

Video (auf englisch)


Wir ziehen am gleichen Strang!

 

Spendenkonto:

Ev. Kirchenpflege Satteldorf
VR Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim (BLZ 622 901 10)
Konto-Nr. 70 338 000
Verwendungszweck: Gemeindedienste Hoffnung, Mekelle, Äthiopien

Kontakt:

    Dr. Dietrich Schmoll

    Prof.-Zenneck-Weg 24

    74589 Satteldorf

 

    Tel.: 07951/473063

    Mail:dietrich.Schmoll@t-online.de